Angebote zu "Erfolgsfaktor" (25 Treffer)

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Design - Erfolgsfaktor für B2B-Marken
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Design - Erfolgsfaktor für B2B-Marken ab 13.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.11.2020
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Design - Erfolgsfaktor für B2B-Marken
11,99 € *
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Design - Erfolgsfaktor für B2B-Marken ab 11.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.11.2020
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Internationaler Vertrieb
84,99 € *
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Wie reagieren Endverbrauchermärkte auf die Globalisierung? Was unterscheidet Länder voneinander? Welche strategischen Optionen gibt es im internationalen Vertrieb? Das vorliegende Buch liefert aktuelle Analysen und Handlungsempfehlungen für den internationalen Vertrieb.Im Mittelpunkt stehen die sektoralen Besonderheiten von B2B, B2C und Dienstleistungen, die Konfiguration eines internationalen Vertriebsprozessmanagements sowie die Aspekte der Planung, Führung, Durchführung und Controlling im internationalen Vertrieb.Die Themenblöcke werden jeweils abgerundet durch einen Consulting Focus und ein Best-Practice-Beispiel. Ein effektiver Vertrieb bleibt auch und gerade angesichts des sich internationalisierenden Unternehmensumfelds ein entscheidender Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Dabei werden die Anforderungen an den Vertrieb immer stärker durch die Globalisierungsdiskussion geprägt. Unterschiedliche Kulturen und starke Partner mit verschiedenen Zielen treffen aufeinander, was Strategien, Systeme und Strukturen erforderlich macht. Experten aus Forschung, Beratung und Praxis präsentieren Erfahrungen und Lösungsansätze für mehr Erfolg im internationalen Geschäft.Der Inhalt- Grundlagen: Lokales vs. länderübergreifendes Vertriebsmanagement- Umfeldfaktoren, Länder und Segmente: Wirksamer Umgang mit unterschiedlichen Märkten- Vertriebsstrategie: Grundsätzliche strategische Optionen für den internationalen Vertrieb- Organisation: Organisatorische Problemfelder im internationalen Vertrieb und Lösungsansätze- Internes Schnittstellenmanagement: Beitrag gängiger Marketing- und Vertriebsinstrumente für den internationalen Vertriebserfolg- Erfolgsfaktor Mensch: Führung, Motivation und Kontrolle im internationalen VertriebDie ZielgruppenFach- und Führungskräfte in internationalen Unternehmen, die kreative Ideen und Handlungsempfehlungen für internationalen Vertriebserfolg suchenDozierende und Studierende mit Schwerpunkt Marketing & SalesDie HerausgeberProf. Dr. Lars Binckebanck lehrt Marketing und Internationales Management an der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft in Elmsholm. Prof. Dr. Christian Belz ist Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen und Leiter des Instituts für Marketing.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Elektronische Marktplätze
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim (Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Managementseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Ende des New-Economy-Hypes und zahlreichen Pleiten auch im Bereich der elektronischen Marktplätze sind diese trotzdem ein wichtiger Bestandteil im B2B-Handel geworden.Im Vordergrund steht eine automatisierte Unterstützung der Teilnehmer bei der Anbahnung und Abwicklung von Geschäften. Die Hausarbeit befasst sich zunächst mit den Begriffen "E-Commerce" und "Elektronische Marktplätze" um dann in Kapitel 3 detailliert auf die Erscheinungsformen und Ausprägungen von elektronischen Märkten einzugehen.Ein wichtiger Aspekt ist die Sicherheit bei der Anbahnung und Abwicklung von Geschäften über das Internet, da hier oft geschäftskritische Daten über öffentliche Netze übertragen werden. In Kapitel 4 werden verschiedene Sicherheitsanforderungen an einen Marktplatz abgehandelt.Ein wichtiger Erfolgsfaktor für das Überleben eines Online-Marktplatzes sind sicher die integrierten Zusatzleistungen (eServices), welche am Beispiel der Zahlungsabwicklung in Kapitel 5 erklärt werden.In Kapitel 6 wird der Marktplatz SupplyOn, der im Jahre 2000 von und für die Automobil- Zuliefererindustrie ins Leben gerufen wurde, genauer betrachtet. Auf die Chancen/ Risiken sowie die strategischen Erfolgsfaktoren elektronischer Marktplätze wird im Rahmen einer weiteren Hausarbeit eingegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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ERP II und Marktplätze - Konkurrenz oder Symbio...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Intelligente Systeme, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie kein anderer Terminus stand der Marktplatzbegriff zur Jahrtausendwende für erfolgskritische Engagements von Unternehmen im eBusiness (electronic business). Der radikale Shakeout-Prozess der letzten 2-3 Jahre hat gezeigt, dass viele Marktplatzgeschäftsmodelle ökonomisch nicht darstellbar sind. Gleichsam ist auch das euphorische Engagement von Unternehmen auf Marktplätzen stark zurückgegangen. Übrig geblieben sind vielerorts relativ orientierungslose eBusiness Strategen und Berater, die auf der Suche nach tragfähigen eBusiness Strategien Marktplätze gegen inhouse Lösungen abzuwägen haben.Mitten in diese Verunsicherung trifft nun der von Gartner propagierte Begriff des ERP II, quasi die zweite Generation von ERP Systemen. Standen beim ursprünglichen ERP Konzept unternehmensinterne Funktionen und Geschäftsprozesse im Fokus der Betrachtung, betont ERP II kollaborative Aspekte von Geschäftsprozessen. Aspekte, die während des Dot-Com Hypes als integrales Betätigungsfeld für virtuelle Marktplätze galten. Dementsprechend könnte man vermuten, dass das ERP II Konzept die Daseinsberechtigung von Marktplätzen weiter in Frage stellt. Doch diese Betrachtungsweise ist zu simpel. In den letzten Jahren hat sich einerseits gezeigt, dass B2B (Business-to-Business) Marktplätze durchaus in der Lage sind, kollaborative Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen erfolgreich abzubilden. Andererseits hat sich eine funktionierende Backendintegration mit Kunden ERP Systemen als wichtiger Erfolgsfaktor für virtuelle Marktplätze herauskristallisiert.Diese Beobachtung deutet mindestens auf ein komplementäres, wenn nicht symbiotisches Verhältnis von Marktplätzen und ERP Systemen hin. Doch wie stellt sich dieses Verhältnis unter Einbeziehung des ERP II Konzepts dar? Die vorliegende Arbeit analysiert entsprechend, ob das Verhältnis zwischen ERP II Systemen und Marktplätzen kompetitiver oder symbiotischer Natur ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Hidden Champions +
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Design ist Differenzierung. Die Konsumgüterunternehmen haben dies schon lange erkannt. Aber in der Welt der Investitionsgüter besteht noch großer Nachholbedarf. Deutsche Hidden Champions sind für ihr German Engineering weltweit bekannt, jedoch werden die Produkte immer vergleichbarer und der Konkurrenzdruck wächst. Oft unterschätzen B2B-Unternehmen das Erfolgspotential des Faktors Design bei der Entwicklung ihrer Produkte. Unternehmer sehen häufig darin nur einen Kostenfaktor. Design bietet bei richtiger Anwendung im Unternehmensprozess eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und eine langfristige Sicherung der Wettbewerbsposition. Der Hidden Champion kann sich in der Erweiterung um den Erfolgsfaktor Design zum Hidden Champion + entwickeln. Dieses Buch gibt einen Überblick über die Bedeutung von Design im Investitionsgütermarkt. Vorurteile sollen ausgeräumt werden, damit Manager mutiger im Umgang mit Design werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Social Media in externer B2B-Kommunikation: Cha...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,2, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: Lange Zeit wurde Social Media als ein B2C-Kanal gesehen. Doch in den letzten Jahren haben einige große B2B-Unternehmen wie z.B. Volvo Trucks mit ihrer "Live Tests"- Kampagne vorgeführt, wie Social Media mittlerweile auch im B2B erfolgreich instrumentalisiert werden kann. Vor allem Global Player scheinen genau zu wissen, wie Social Media Kanäle zu bespielen und zu koordinieren sind und wie man Inhalte generiert. Hier scheinen Facebook, Twitter & Co. bereits zum Marketingalltag zu gehören. Doch wie sieht die heutige Nutzung von Social Media speziell im B2B-Mittelstand aus, dem "Motor der deutschen Wirtschaft"? Laut BMWi zählen hierzu über 99 % aller deutschen Betriebe, so dass die prominenten Erfolge der Konzerne in Social Media kaum eine Aussage über die Social Media Nutzung im B2B haben können. Aktuelle Schlagzeilen wie "Social Media-Aktivitäten stecken bei vielen B2B Unternehmen noch in den Kinderschuhen." und "Social Media kein Erfolgsfaktor für KMU" lassen Unkenntnis und Skepsis erahnen, wenn es um die Social Media Nutzung sowohl im B2B als auch im Mittelstand geht. Umso irritierender erscheinen diese Aussagen, betrachtet man, dass vor vier Jahren rund 83 % aller B2B-Unternehmen Social Media künftig (in 2012) für wichtig und sehr wichtig eingestuft haben.Hier stellt sich die Frage, ob Social Media grundsätzlich überschätzt wurde oder ob die Unternehmen mit der Instrumentalisierung schlichtweg überfordert sind. Oder ist Social Media grundsätzlich nur für große Global Player geeignet? Wo liegen die Potenziale und Barrieren in der B2B-Kommunikation und wie gehen die Mittelständler damit um? Sind die Risiken und Barrieren so hoch, dass die Betriebe vor konsequenter Instrumentalisierung der Kanäle zurückschrecken oder sind ihnen die Chancen nicht bewusst? Und letztendlich: Wie kann Social Media in diesem Bereich effektiv eingesetzt werden? Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, die Anwendbarkeit von Social Media speziell in der B2B-Kommunikation mittelständischer Unternehmen darzustellen, kritisch zu beleuchten sowie ihre Potenziale und Barrieren aufzuzeigen. Basierend auf den Ergebnissen wird ein Leitfaden erstellt, der das Rahmengerüst für die Konzeption von Social Media Aktivitäten dienen soll. Anhand eines beispielhaften mittelständischen Unternehmens wird er auf seine Anwendbarkeit in der Praxis übergeprüft und anschließend kommentiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Die Bedeutung von B2B im Tourismus. Ein Fallbei...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Tourismus - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Projektarbeit wird zunächst auf den Praxisbetrieb und den Ablauf meines Praktikums bei einem Reiseveranstalter eingegangen, bevor der Fokus sich auf das Thema B2B-Vermarktung legt. Ein wichtiger Punkt ist die Einordnung der Firma in das Wirtschaftsgefüge der Tourismusbranche. Das Ziel dabei ist, ein besseres Verständnis für den Reisemarkt und seine Akteure zu schaffen. Nach der Vorstellung des B2B-Geschäftsmodells wird erläutert, inwieweit sich das B2B-Marketing für einen Reiserveranstalter lohnen kann. Dabei soll insbesondere darauf eingegangen werden, welche Chancen und Risiken mit dem B2B-Konzept einhergehen und wie sich das betroffene Unternehmen in Zukunft entwickeln könnte.Ich entschied mich für die Thematisierung des B2B-Geschäftsmodells, weil es ein bedeutender Erfolgsfaktor für die Firma ist. Im Laufe der letzten Jahre hat der Reisemarkt sich bedeutend verändert. Neue Distributionswege, wie der Direktvertrieb, verhelfen Fluggesellschaften und Hoteliers zu Kostenvorteilen - den klassischen Reisebüros, die mit Provisionen arbeiten, entgehen hingegen wichtige Umsätze. Im Rahmen dieser Entwicklung gewinnt der Faktor Dienstleistung an neuer Bedeutung. Innerhalb des Reisemarktes stehen viele verschiedene Partner in unterschiedlicher Beziehung zueinander, man kann von einem durchaus vielschichtigen System reden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Katalogdatenmanagement im B2B E-Commerce
99,90 CHF *
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Geschäftsprozesse werden zunehmend elektronisch unterstützt und automatisiert. Dies gilt insbesondere für den B2B E-Commerce und die zugehörigen E-Procurement- und Marktplatz-Systeme. Unternehmen, die an diesen neuen Handelssystemen teilnehmen, müssen in der Lage sein, innerbetriebliche Informationssysteme anzubinden, benötigte Stammdaten bereitzustellen und Transaktionsdaten zu verarbeiten. Für Geschäftsprozesse, die auf der Grundlage elektronischer Produktkataloge ausgeführt werden, sind die produktbeschreibenden Katalogdaten von zentraler Bedeutung. Die Anforderungen an Katalogdaten haben sich im Zuge der Entstehung internetbasierter Handelssysteme, neuer technologischer Infrastrukturen und einhergehender Marktveränderungen grundlegend gewandelt. Katalogdaten werden zwischenbetrieblich ausgetauscht. Einkaufende Unternehmen verlangen von ihren Lieferanten Katalogdaten definierter Qualität und gemäss standardisierten Datenformaten. Die Bereitstellung der Daten kann somit für Lieferanten eine Markteintrittsbarriere sein. Aus Sicht einkaufender Unternehmen ist die Lieferantenpartizipation als ein kritischer Erfolgsfaktor für E-Procurement- und Marktplatzsysteme anzusehen. Daher werden unternehmensweite Strategien für die Handhabung dieser Daten benötigt. Als Bezugspunkt für die Entwicklung dieser Strategien dient das betriebliche Informations- und Datenmanagement. Mit der Herleitung der Ziele und Aufgaben des Katalogdatenmanagements (KDM) werden bislang isolierte, häufig technologisch ausgerichtete Einzelbereiche erstmals so zusammengeführt, dass ein Rahmen für die Gestaltung von katalogdatenverarbeitenden Informationssystemen entsteht. Dazu werden neben IS-Architekturen, Prinzipien der Datenverwaltung und Funktionen zur Datenbearbeitung auch wichtige Standards für die Produktklassifikation und den Datenaustausch untersucht und bewertet. Abschliessend wird die einzelbetriebliche Perspektive ausgeweitet auf zwischenbetriebliche Aspekte des Katalogdatenaustauschs, um Instrumente zur Erhöhung der Interoperabilität von KDM-Systemen zu entwickeln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
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